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- keine Zufallsauswahl, keine Inferenzstatistik
- Überrepräsentation leicht erreichbarer Personen
quotierter Merkmale erreicht
- Repräsentativität wird nur hinsichtlich
Erhebungselemente
- benötigt keine Liste über - ggf. Commitment des Interviewers nötig
- schnelle Durchführbarkeit
- geringe Kosten - Vorwissen über GG nötig (Quotierungsmerkmal)
- Quotenstichprobe gibt es keine Ausfallenden Fälle
Quotenplans (Screening)
Satz an Freiwilligen unter Berücksichtigung des
2. Rekrutierung einer Online-Stichprobe aus einem großen
1. Festlegung eines Quotenplans
oder
3. Feldarbeit der Interviewer
2. Quotenanweisung für den Interviewer
Vorgehen: 1. Festlegung eines Quotenplans
- Quotenauswahl in der Praxis
- Vorteil: Umfassende Reichweite einer Theorie
- Ziel: muss Theorie für seltene/extreme Fälle angepasst werden?
- Benötigt Wissen über Verteilung
- Variablen mit extremer Merkmalsausprägung (weit weg vom Mittelwert)
- Extreme Selection Design
-> deterministische Perspektive
- Nachteil: Wissen über Ausprägungen der Variablen muss hoch sein
- Vorteil: Kausalität kann überprüft und nachgewiesen werden
Auch Auswahl von mehreren Fällen
- Alle Merkmalsausprägungen von abh.|unabh. Variablen müssen abgedeckt sein
- Diverse Selection Design
- Nachteil: Unsicherheit über die Gruppen
- Vorteil: Erfassen voller Heterogenität, Verstehen der Kausalketten
(Typische Fälle)
- sucht repräsentative Fälle für Gruppen von Merkmalskombinationen
- Typical Case Design
- Nachteil: kein volles Testen möglich
- Vorteil: wenige Fälle viel Kraft
- Most Different (Cases) Design
- deterministische Sichtweise
- was heißt ähnlich?
- Nachteil: - Fälle finden
- Vorteil: quasi-experimentell
-> Anhand von unabhängigen V. bewertet man abhängige V.
- Most Similar (Cases) Design
(Treatment)
- Manipulation mindestens einer Gruppe mit einem bestimmten Faktor
(Kontroll- oder Experimentalgruppen)
- Zuordnung der Merkmalsträger in mindestens zwei Gruppen =
- Kontrolle der Größe und/oder des Timings des Ursachenfaktors/en
des Ursachenfaktors von den Forschern überprüft werden.
Ursache-Wirkung-Zusammenhang durch die bewusste Manipulation
- Experiment: Ein Forschungsdesign, bei dem ein hypothetisierter
3. Quasi-Experiment
2. Experiment
- Popularität nach Reihenfolge: 1. Ex-Post-Facto
- Mehrere Erhebungs- und Analysemethoden anwendbar
Grundlage für unsere theoretischen Schlussfolgerungen bilden,
verschiedenen Datenbestände, deren Beziehungen untereinander die
- Definition Forschungsdesign: Strukturelle Anordnung der
- selten: Vorhersage
- Ziel: - Gewöhnlich: Suche nach Ursache-Wirkung-Zusammenhängen
- Notwendige Bedingung: durch sie ist das Vorkommen eines bestimmten
- Hinreichende Bedingung: durch sie ist das Vorkommen eines bestimmten
- Erklärungsfaktoren:
- Verursachter Sachverhalt (Ursache)
- Unabhängige Variablen: bestimmt aus der Theorie
- Bewirkter Sachverhalt (Wirkung)
- Abhängige Variablen: bestimmt aus Untersuchungsinteresse
- Wie werden die Daten ausgewertet?
- Wie werden die Daten auserwählt und erhoben?
- Welche Arten von Daten?
- Drei Fragen
- Fragen, Theorie und FD veränderbar (Kreislauf)
- Theorie oder erste theoretische Überlegungen
- Für eine Auswahl und Umsetzung eines FDs benötige ich: Entscheidung welches
eine oder mehrere Wirkungen zustande kommen.
=> Eine Ursache ist also immer eine Teil-Bedingung, damit
des Ereignisses ist.
- INUS-Bedingung = Ursache
- Für komplexere Zusammenhänge -> Suche nach INUS-Bedingungen
- Nur addative Zusammenhänge erfasst; komplexe Kombination von Faktoren unberück-
gemessen wurden.
- Unsicherheit, ob alle relevanten Faktoren identifiziert und adäquat
- Probleme von Mills Methoden
- Identifizierung von potenziellen hinreichenden Bedingungen.
Bedingungen und Wirkung.
- Induktive Suche nach kausalen Zusammenhängen zwischen
- Mills Methode der Differenz
- Identifizierung von potenziellen notwendigen Bedingungen.
- Induktive Suche nach kausalen Zusammenhängen zwischen
- Mills Methode der Übereinstimmung
Annahme von Ursache-Wirkung-Zusammenhängen. (kein reines Chaos)
- Beobachtung von unterschiedlichen Zuständen führt zur
- Annahmen über Kausalität:
Placebo-Treatment
- Mindestens eine Gruppe bekommt kein Treatment oder nur ein
dementsprechend verhalten sie sich verändert.
anders, weil sie wissen das sie getestet werden.
- Bedrohung der internen Validität
- Validität von Experimenten
- Welche Auswirkung haben sie jeweils allein